(r)Evolution, Liebe und Geschäfte

Gleich ob man (r)Evolution starten, die Liebe mehren oder einfach nur ein gutes Geschäft machen will, (Maya) Kaffee ist ein gutes Werkzeug dafür.

(r)Evolution

Die Wirkung von gutem Kaffee ist kommunikativ, anregend und entspannend. Es ist also nicht weiter verwunderlich, daß Kaffee immer wieder hätte verboten werden sollen. Menschen treffen sich zum Kaffee, reden miteinander und mitunter entstehen aus solchen Gesprächen Aktionen. So hatten Kaffeehäuser zum Beispiel maßgeblich Einfluß auf die französische Revolution.
Ein besonderer Höhepunkt der gescheiterten Kaffeeverfolgung war im 16. Jhdt. als Papst Clemens VII aufgefordert wurde Kaffee als Getränk des Teufels zu exkommunizieren. Teuflisch war wieder die kommunikative Wirkung von Kaffee. Papst Clemens trank also seinen ersten Kaffee und verkündete in seiner Funktion als Gottes Stellvertreter: „Dieser Satanstrank ist so köstlich, dass es eine Schande wäre, ihn den Ungläubigen zu überlassen.“ Sprach’s und nahm Kaffee durch Kraft der päpstlichen Taufe in die Gemeinschaft der Gläubigen auf.
Dank Clemens haben Kaffee induzierte (r)Evolutionen Gottes Segen.

Liebe

Guter Kaffee ist liebenswert.

Gute Geschäfte

Ein gutes Geschäft ist, wenn alle Beteiligten davon profitieren und niemand zu Schaden kommt. Nachdem, laut FAO, nur 0,2% des gehandelten Kaffees aus biologischem Anbau kommen ist es offensichtlich, wie wichtig gute Geschäfte sind. Selbiges gilt für Röstung und Vertrieb – es gibt viel zu trinken tun.

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